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    (Sdh) ... Südhemmern, geht auf die 1.000-Jahr-Feier des Ortes zu ...

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    In der Adventszeit wird in Südhemmern immer häufiger vom KWD gesprochen. Das Internetmagazin für Hille „HillerWebBlatt“ (HWB) wollte wissen, was sich hinter diesen drei Buchstaben verbirgt. Daraufhin besuchten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des HillerWebBlattes

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    Boßeln im Schnee – geht das überhaupt? Diese Frage wurde von der CDU Ortsunion Südhemmern mit einem klaren „Ja“ beantwortet. Sie hatte am letzten Samstag Mitglieder, Freundinnen und Freunde zum Boßeln in die Südhemmer Feldflur eingeladen.

  • Sdh_18-3_rosengart

    Im Rosenmonat Juni öffneten Elfriede und Kuno Meier in Südhemmern, Am neuen Damm 8, ihren wunderschönen Garten. Wer den Garten betrat, merkte es sofort, ein zarter Rosenduft lag in der Luft.

10.09.2021 (Greenfiber)

Für das glasfaserschnelle Internet kam sogar der Sommer noch
einmal vorbei


Beste Beratung bei Bratwurst und Bier: GREENFIBER informiert in Südhemmern
über das Glasfaserprojekt


Hille/ Südhemmern 10.09.2021 Der Termin für die Informationsveranstaltung über
das neue glasfaserschnelle Internet in Hille hätte nicht besser gewählt werden
können. Mehr als 100 Südhemmeranerinnen und Südhemmeraner folgten bei
schönstem Spätsommerwetter der Einladung von Ortvorsteher Rolf Tiemann und
dem Infrastrukturunternehmen GREENFIBER. Thema des Tages war das größte
regionale Infrastrukturprojekt seit Jahrzehnten: das Glasfasernetz für ganz Hille.
Dieses möchte GREENFIBER vor Ort errichten und dauerhaft betreiben.
Die Bierbänke waren sehr gut gefüllt, als GREENFIBER sein Projekt dem
interessierten Publikum vorstellte. Bei Bratwurst, Pommes und kühlen Getränken
nutzten die Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, um von GREENFIBER
Informationen aus erster Hand zu bekommen. Geschäftsleiter Bernd Klaus und
Thomas Roskam, Technischer Leiter des Unternehmens, gingen im Detail auf die
zahlreichen Fragen ein. Fast zwei Stunden standen die Fachleute Rede und Antwort.

„Eine tolle Atmosphäre und sehr viele engagierte und Interessierte Gäste“, freute
sich Bernd Klaus über die Resonanz. Auch der Ortsvorsteher und der ebenfalls
anwesende Ratsvertreter Henning Grinke warben für das Gemeinschaftsprojekt
„Glasfaser ist die Grundversorgung der Zukunft,“ so Bernd Klaus.
Derzeit baut GREENFIBER im geförderten Ausbau die so genannten „Weißen
Flecken“ in Hille aus. Zahlreiche Gäste waren auch gekommen, um sich über den
Baufortschritt zu informieren. Für diese Gebiete gab es gestern ebenfalls gute
Nachrichten. Wer sich noch nicht für den kostengünstigen Anschluss mit
Baukostenzuschuss von € 100 entschieden hatte, kann dies im neuen
Gemeinschaftsprojekt zu gleichen Konditionen nachholen.
Gemeinsames Anliegen von Ortsvorsteher, Gemeinderat und GREENFIBER ist eine
Anschlussquote von 40% aller Haushalte an das Glasfasernetz. Denn nur wenn
diese entscheidende Zahl erreicht wird, kann in einer gemeinsamen Gesellschaft das
kommunale Glasfasernetz gebaut werden. Zeit für die Abgabe der Anträge ist noch
bis Ende Oktober.
Neben den technischen Möglichkeiten standen Fragen rund um den eigenen
Hausanschluss sowie die Kosten für das glasfaserschnelles Internet im Zentrum des
Interesses. Lediglich € 100 Baukostenzuschuss und der Abschluss eines
Zweijahresvertrages sind für das Glasfaser zu Hause nötig. Die Rufnummern können
die Haushalte behalten.

„Eine tolle Atmosphäre und sehr viele engagierte und Interessierte Gäste“, freute
sich Bernd Klaus über die Resonanz. Auch der Ortsvorsteher und der ebenfalls
anwesende Ratsvertreter Henning Grinke warben für das Gemeinschaftsprojekt
„Glasfaser ist die Grundversorgung der Zukunft,“ so Bernd Klaus.
Derzeit baut GREENFIBER im geförderten Ausbau die so genannten „Weißen
Flecken“ in Hille aus. Zahlreiche Gäste waren auch gekommen, um sich über den
Baufortschritt zu informieren. Für diese Gebiete gab es gestern ebenfalls gute
Nachrichten. Wer sich noch nicht für den kostengünstigen Anschluss mit
Baukostenzuschuss von € 100 entschieden hatte, kann dies im neuen
Gemeinschaftsprojekt zu gleichen Konditionen nachholen.
Gemeinsames Anliegen von Ortsvorsteher, Gemeinderat und GREENFIBER ist eine
Anschlussquote von 40% aller Haushalte an das Glasfasernetz. Denn nur wenn
diese entscheidende Zahl erreicht wird, kann in einer gemeinsamen Gesellschaft das
kommunale Glasfasernetz gebaut werden. Zeit für die Abgabe der Anträge ist noch
bis Ende Oktober.
Neben den technischen Möglichkeiten standen Fragen rund um den eigenen
Hausanschluss sowie die Kosten für das glasfaserschnelles Internet im Zentrum des
Interesses. Lediglich € 100 Baukostenzuschuss und der Abschluss eines
Zweijahresvertrages sind für das Glasfaser zu Hause nötig. Die Rufnummern können
die Haushalte behalten.